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  • Schlagversuche, Instrumentiertes
    Prüfverfahren

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         Schlagversuch: Ein Schlagversuch zielt darauf, die Widerstandsfähigkeit eines Werkstoffes gegen schlagartige Beanspruchung festzustellen. In einfachen Worten beschreibt man den Schlagversuch als ein Prüfverfahren, in dem zwei Objekte bei hohen Relativgeschwindigkeiten aneinanderstoßen. Die Stoßfestigkeit eines Werkstoffes ist oft einer der entscheidenen Faktoren zur Bestimmung der Haltbarkeit eines Bestandteils oder der Eignung eines bestimmten Werkstoffes für eine spezielle Anwendung. Die Stoßfestigkeit ist oft einer der schwierigsten Eigenschaften zu quantifizieren. Die Fähigkeit, diese Eigenschaft zu quantifizieren, ist ein großer Vorteil im Bereich Produkthaftung und –sicherheit.

         Zugversuche und Druckprüfungen reichen nicht aus!
    Bei den Standardprüfverfahren, wie beim Zugversuch oder Biegeversuch, nimmt ein Werkstoff Energie langsam auf. Im Gegensatz dazu, müssen Werkstoffe in der Realität Energie sehr schnell aufnehmen, wie z.B. aufgrund herunterfallender Gegenstände, Schläge, Kollisionen, Fälle, usw. Der instrumentierte Schlagversuch dient dazu, solche Bedingungen zu simulieren.

    • Wird Ihr Material oder Produkt fallen gelassen, gestoßen oder sonst irgendwie geschlagen?
    • Werden normalerweise nur Zug-, Druck- oder Biegeprüfungen mit vorgegebenen Geschwindigkeiten durchgeführt?
    • Verstehen Sie das Verhalten Ihres Produkts bei Tieftemperaturen sowie bei Raumtemperatur?
    • Haben Sie noch unbeantwortete technische Fragen nach einer Izod-, Charpy- oder Gardner- Prüfung?
    • Wissen Sie genau wann und wie Ihr Produkt versagt oder einfach nur den Punkt des Versagens?
    • Wissen Sie die Widerstandsfähigkeit Ihres Produkts gegen Schläge, Stürze und andere Schädigungen?
    • Möchten Sie wissen, wie Ihr Produkt reale Bedingungen widersteht?

         WMT&R bietet eine Reihe von Kerbschlagversuchen an, die ein instrumentiertes Prüfverfahren verwenden.

    Zu den Prüfverfahren gehören:

    • Eindringensuntersuchungen von Dickblech-Proben, wie z.B. Graphit-Epoxid, Fiberglas, Polycarbonat und Stahlblech.

    • Energieaufnahme und Bruchzähigkeit von großen Bauteilen, inklusiv von Rohren, Gerätegehäusen, Schutzhelmen und Automobilkomponenten.

    • Drei-Punkt-Biege Versuch nach ASTM Spezifikationen, wie z.B. ASTM E604 (Dynamische Kerbschlagprüfung), ASTM E-436 (Schlagversuch mit dynamischem Fallgewicht) und ASTM E-208 (Null-Duktilität Versuch).

    Um Ihre Anforderungen im Bereich der Materialprüfung mit einem Techniker zu besprechen,
    erreichen Sie WMT&R telefonisch unter: (+1) 724-537-3131,

    per Email: admin@wmtr.com oder online: Preisanfrage   
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